Luther-Kirchengemeinde Soltau

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Friedensnacht

Am Freitag den 16. November 2018 lädt die Evangelische Jugend Soltau von 18:00 bis 24:00 Uhr zu einer Friedensnacht in die Lutherkirche Soltau ein. Thematisch orientiert sich die Friedensnacht an der ökumenischen Friedendekade, die vom 11. bis 21. November läuft.

Zu jeder vollen Stunde wird es dafür kleine Aktionen und Gedanken zum Thema „Krieg 3.0“ geben. Bildmeditationen, kleine Anspiele, ein visueller Input oder um 19:00 Uhr das wöchentlich stattfindende Friedensgebet. Es ist einiges dabei, was zum Nachdenken anregen kann und soll. Zudem soll viel miteinander gesungen und diskutiert werden. Auch warme Getränke und kleine Leckereien werden angeboten.

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Bild: EJ Soltau

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Konzert: „Warum betrübst du dich, mein Herz“

Sonntag, 25.11.2019 - 17:00 Uhr Lutherkirche

1733 erschien in Leipzig eine große Sammlung von Choralvorspielen und Orgelchorälen des Merseburger Hof- und Domorganisten Georg Friedrich Kaufmann mit dem Titel „Harmonische Seelenlust“. Einige Stücke daraus hat Kantor Mathias Hartmann für Blechbläser arrangiert. Im Konzert erklingen berühmte Choräle aus der „Harmonischen Seelenlust“ sowohl im Original für Orgel als auch in Fassungen für Posaunenchor oder für Orgel und Bläser gemeinsam. 

Im Wechsel mit Textlesungen und gesungen Choralstrophen entsteht eine besondere, durch Wort und Musik tröstende Veranstaltung zum Ewigkeitssonntag. 
Bettina Hevendehl (Orgel), Posaunenchor Soltau mit Gästen aus dem Kirchenkreis.  
Leitung: Mathias Hartmann
Eintritt frei
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Bild: gemeinfrei via wikimedia commons

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Wie geht es eigentlich weiter?

Viele Menschen fragen sich, ob und wann ein Nachfolger / eine Nachfolgerin für Pastorin Magdalena Tiebel-Gerdes und Pastor Carsten Gerdes kommt.

Beide sind im August in einem Gottesdienst feierlich verabschiedet und von Superintendent Heiko Schütte von ihren Aufgaben in der Lutherkirchengemeinde entbunden worden. Sie arbeiten inzwischen als Pastoren am Lago Maggiore in Italien. Von dort grüßen sie herzlich.

Das Pfarrhaus, in dem sie mit ihrer Tochter und ihrem Sohn wohnten, hat die Gemeinde von der Stiftung Haus Zuflucht als Pfarrhaus angemietet. Die Stiftung Haus Zuflucht plant die Tagespflege, die sich im Melanchthonhaus befindet, zu erweitern. Bevor das bisherige Pfarrhaus weiter als Pfarrhaus genutzt werden kann, müsste es aufwendig energetisch saniert werden. Deshalb hat die Stiftung Haus Zuflucht vorgeschlagen, ein neues Haus auf einem Grundstück am Ginsterweg zu bauen, das die Lutherkirchengemeinde bei Bedarf als Pfarrhaus mieten kann. Der Kirchenvorstand hat dem zugestimmt. Die Planungen für dieses Haus laufen schon auf vollen Touren, der Bauantrag ist gestellt. Dieses Bauvorhaben wird sich natürlich noch bis weit ins Jahr 2019 ziehen.

Davon unabhängig ist die Wiederbesetzung der Pfarrstelle II, die das Pastorenehepaar Gerdes / Tiebel-Gerdes innehatte. Die Pfarrstelle II wird durch die Hannoversche Landeskirche besetzt. Das bedeutet, die Stelle wird ausgeschrieben, interessierte Pastoren / Pastorinnen bewerben sich bei der Landeskirche, die Landeskirche wählt aus und schlägt dem Kirchenvorstand den Bewerber / die Bewerberin vor. Dann stellt sich der / die Zukünftige in einer Kirchenvorstandssitzung mit dem Superintendenten dem Kirchenvorstand vor. Hat der Kirchenvorstand keine Einwände, hält der Bewerber / die Bewerberin eine Aufstellungspredigt im Gottesdienst. Dazu wird die Gemeinde eingeladen.

Dieses Verfahren ist in unserer Gemeinde eingeleitet worden, als dem Kirchenvorstand bekannt war, dass die Pastoren Magdalena Tiebel-Gerdes und Carsten Gerdes die Gemeinde verlassen. Die Pfarrstelle ist im Mai 2018 ausgeschrieben worden. Derzeit ist die Zahl der freien Pfarrstellen in der Hannoverschen Landeskirche aber sehr hoch. Das hat zur Folge, dass es sehr wenig Bewerbungen auf freie Pfarrstellen geben kann. Da es sich um eine Personalentscheidung handelt und um ein laufendes Verfahren, dürfen wir derzeit keine näheren Angaben machen. Wir werden die Gemeinde aber über die örtliche Presse und die Homepage der Lutherkirchengemeinde informieren, wann die Aufstellungspredigt ggf. stattfindet.

Wenn Pfarrstellen unbesetzt sind, ist es üblich, dass der Superintendent einen Vakanzvertreter / eine Vakanzvertreterin bestimmt, der / die im Einvernehmen mit den Kolleginnen und Kollegen im Kirchenkreis Kasualvertretungen und Gottesdienstvertretungen einteilt. Mit dem hiesigen Superintendenten, Herrn Schütte, haben wir abgesprochen, dass wir beide die Vakanzvertretung für die Pfarrstelle II übernehmen. Der Kirchenkreisvorstand hat daraufhin beschlossen, für diese Vakanzzeit die halbe Pfarrstelle von Pastorin Kathrin Burgwal befristet um eine weitere halbe Pfarrstelle aufzustocken. Dafür übernehmen wir Gottesdienste, Taufen, Trauungen, Beerdigungen, Konfirmandenunterricht, KV-Vorsitz, die Gruppen und Kreise, die bisher Carsten Gerdes und Magdalena Tiebel-Gerdes übernommen hatten. Für die andere halbe Stelle können wir für diese Zeit um Unterstützung durch Kolleginnen und Kollegen bitten.

Kathrin und Wilko Burgwal

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Bild: Jonas Burgwal

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Gemeinsame KU-Freizeit 2018 in Ratzeburg

Insgesamt verbrachten wir nun mit 101 Personen wundervolle 7 Tage auf der Ratzeburger Dom-Insel. Dabei wurde viel gelacht, gesungen, gespielt und natürlich auch nachgedacht. So standen jeden Morgen kleine kreative und sehr unterschiedlich gestaltete Unterrichtseinheiten auf dem Programm. Nachmittags und abends gab es noch Workshops, Stationsspiele, Shows und auch viel Zeit für Begegnungen miteinander und mit Gott. Den alltäglichen Abschluss bildete dabei die gemeinsame Feier der Vesper im Dom.

Zum ersten Mal war es nun eine gemeinsame Freizeit aller drei Gemeinden, die von allen Mitfahrenden als sehr prägend und total schön empfunden wurde.

So lautete auch dieses Jahr wieder die meistgehörte Aussage „Die Zeit ist viel zu schnell vorüber!“ und „Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr!“.

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Bild: Mitja Matuttis

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Bildergalerie 

Hier einige Eindrücke von der Langen Nacht der Kirchen!
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Bild: Wilko Burgwal

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Mit ruhiger Hand die Herde hüten

Landessuperintendent Dieter Rathing ist zu den Wurzeln seines Pastoren-Berufes zurückgekehrt: Eine Woche lang begleitete der Regionalbischof für den Sprengel Lüneburg der hannoverschen Landeskirche kürzlich einen Schäfer in der Lüneburger Heide.

„Die Heide ist ein wichtiger Flecken im Sprengel“, begründete Rathing sein Interesse an der Kulturlandschaft bei Bispingen im abschließenden Pressegespräch. Zudem wollte der leitende Geistliche bei seinem diesjährigen Betriebspraktikum mehr über die Tätigkeit eines Schäfers erfahren und sehen, ob es Gemeinsamkeiten gibt. 

Ralf Bachmann betreut eine der insgesamt sieben Herden der Stiftung Naturschutzpark Lüneburger Heide (VNP): rund 600 Tiere. Fünf Tage lang zog der 57-Jährige mit seinem prominenten Praktikanten durch die Heide. „Die Hitze war auch ein Thema unter uns“, berichtete Rathing, „die Vegetation ist in diesen Tagen nicht üppig, so dass wir viel gelaufen sind.“ In der Mittagszeit suchten Bachmann und Rathing mit den Heidschnucken schattige Plätze auf, um den Wiederkäuern Ruhe zur Verdauung zu geben. Auch Schäfer und Praktikant gönnten sich dann eine Pause, um anschließend bis in die Abendstunden hinein wieder ihre Herde zu hüten.

Dafür zu sorgen, dass die Schafe genug Futter finden, ist eine der wichtigsten Aufgaben des Schäfers. Zumal das Hüten der Herde zugleich der Landschaftspflege dient. Dazu kommen etwa die Behandlung von Krankheiten, die Sorge für das Winterfutter und Stallbaumaßnahmen. „Der Schäfer hat eine doppelte Verantwortung“, erkannte Rathing: „Den Tieren und der Heide gegenüber“.

Was der kirchenleitende Pastor an der Tätigkeit eines richtigen Hirten besonders spannend findet? „Das ist zum einen der Blick für das Ganze, die Herde mit 600 Schafen. Und andererseits der Blick auf das einzelne Tier“, erklärte Rathing. Bachmann erkenne ein krankes Tier in der Herde sofort. Auch das konnte Rathing miterleben: Ein Schaf, das schwer atmete, möglicherweise eine Lungenentzündung hatte. Der Geistliche half seinem weltlichen Kollegen beim Krankentransport, brachte das Tier zur Erholung in den heimischen Stall. 

Ihm habe vor allem die ruhige Hand gefallen, mit der Bachmann seine Aufgaben erledigt. „Das bekommt der Herde“, zeigte sich Rathing überzeugt. „Stress macht alles kaputt“, unterstrich Dr. Barbara Guckes, beim VNP für das Beweidungsmanagement zuständig. Allerdings brauche es zehn bis 15 Jahre, bis ein Schäfer ruhig und gelassen sei.

Auch wenn die Lüneburger Heide idyllisch wirke, beschaulich sei der Beruf des Schäfers keineswegs, betonte die Oberschäferin mit Personalverantwortung für rund zehn Mitarbeitende. Der fehlende Regen und die Sorge um das Winterfutter stellten derzeit große Herausforderungen dar. Auch wenn etwa ein Gewitter drohe oder Wölfe die Herde bedrohten: „Der Schäfer steht immer allein da und muss entscheiden“, so Guckes. Hinzu komme die Arbeitsbelastung: Ein Schäfer habe vier freie Tage im Monat, während der Lammzeit überhaupt keine. Das bringe Belastungen für die Familien mit sich, beschrieb Guckes die Schattenseiten des Berufs. „Viele Beziehungen gehen in die Brüche.“

Landessuperintendent Rathing hat das Betriebspraktikum nicht nur einen Einblick in den Schäfer-Beruf vermittelt. Die Zeit mit der Herde Heidetal, Schäfer Bachmann und Hütehund Prinz habe ihm selbst geholfen, innerlich „runter“ zu kommen. „Eine Stunde lang stumpf dazustehen und in die Landschaft zu schauen“, bringe eine wohltuende Entschleunigung mit sich, so Rathing. Mancher ausgebrannte Kollege ginge ins Kloster, um wieder Kraft zu schöpfen. „Ich würde in die Heide gehen.“

(Hartmut Merten)

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Bild: Wilko Burgwal

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Kinderfreizeit Oese 2018

Mit insgesamt 58 Personen verbrachte die Evangelische Jugend Soltau mal wieder eine tierisch gute Zeit in Oese. Es wurde viel gespielt, gelacht und erlebt. Jeden Tag wurden wir dabei vom Elefanten Ben und seiner Rangerin Barbara begleitet. Beide erlebten viel zusammen und nahmen die Kinder mit auf eine tierische Reise durch die Bibel. Zudem gab es chaotisches Geländespiel, wo die Kinder helfen mussten das verlorengegangene Lama Candy wiederzufinden. Zudem gestalteten alle zusammen ein Minimusical zum König der Löwen. Abgerundet wurde jeder Tag schlussendlich durch eine Andacht jeweils zu einem Tier. Am liebsten wären auch alle noch länger in Oese geblieben.

Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr in Oese, dann vom 21.-26. Juli 2019!

Diakon Mitja Matuttis

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Bild: Mitja Matuttis

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Neuer Kirchenvorstand eingeführt

Am 24. Juni wurde im Gottesdienst in der Lutherkirchekirche der neue Kirchenvorstand eingeführt. In den nächsten sechs Jahren übernehmen Jörn Dollenberg, Arne Eggers, Christian Frost, Thomas Körtge, Anja Paterson, Susanne Schröder, Gisela Steudter, Volker Thürasch, Heike Becker und Steffen Bonnke die Verantwortung für viele Entscheidungen in der Gemeinde.
In der Verpflichtungsfrage haben sie mit Gottes Hilfe versprochen für die pädagogischen, diakonischen, ökumenischen und missionarischen Aufgaben der Gemeinde Verantwortung zu übernehmen. 
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Bild: Wilko Burgwal

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Fünf Kirchenvorsteher aus dem Amt verabschiedet!

Am Sonntag, 24. Juni, wurden Claudia Barz, Frank Bressgott, Ute Gebauer-Stegen Karlheinz Lassen und Eberhard Schulz in einem Gottesdienst aus ihrem Amt als Kirchenvorsteher verabschiedet. Sie haben zwischen sechs und 18 Jahre lang im Kirchenvorstand Dienst getan und sich nun nicht mehr zur Wahl gestellt. 
Sie haben in den vergangenen Jahren ihre Zeit, ihre Gaben und Kräfte in den Dienst der Gemeinde gestellt und an vielen Entscheidungen mitgewirkt. Dafür hat das Pfarramt im Namen der gesamten Gemeinde gedankt. 
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Bild: Wilko Burgwal

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Kirchenvorstandswahl am 11. März 2018


Und das sind unsere neuen Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher: 
Volker Thürasch
Thomas Körtge
Arne Eggers
Susanne Schröder
Jörn Dollenberg
Christian Frost
Anja Paterson 
Gisela Steudter

Herzlichen Glückwunsch zur Wahl und Dank an alle, die sich zur Wahl aufgestellt haben!
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Bild: Wilko Burgwal

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