Luther-Kirchengemeinde Soltau

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12 "Kalenderfilme" zum Reformationsjahr 

Teil 7 - "Himmel und Hölle" 

In der siebten Folge über die Lebensgeschichte Martin Luthers wagt sich der Sonntagsmaler Hans Hentschel an ein heikles Thema. In seiner neuen "Pinselpredigt" führt er mit Farbe und Leinwand vor Augen, was Martin Luther über Himmel und Hölle lehrte und dachte. 


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Thema „Kirchenmusik“ im LutherForum

Die beiden Stadtgemeinden Luther und St. Johannis laden ein zum dritten Veranstaltungsabend in der Reihe „Lutherforum“ am Freitag, 19. Mai um 20 Uhr in die Soltauer Lutherkirche. Das Thema des Abends heißt „Kirche und Musik heute – in der Nachfolge Luthers?“ 

Als Referent konnte der Landeskirchenmusikdirektor der Hannoverschen Landeskirche Hans-Joachim Rolf gewonnen werden. Rolf studierte Kirchenmusik in Hannover und war Lehrer und Kirchenmusikdirektor am Gymnasium in Dassel. Seit 1991 ist er im Michaeliskloster in Hildesheim zuständig für die Fortbildung der hauptamtlichen Kirchenmusiker.  In einem Kurzvortrag wird er über die heutige Kirchenmusik und deren Bezüge zu Ansichten Martin Luthers sprechen und seine Ausführungen zu kurzen Thesen verdichten. Über diese Aussagen können dann im zweiten Teil des Abends die Zuhörer mit dem „obersten“ Kirchenmusiker der größten deutschen Landeskirche diskutieren. Im musikalischen Teil des Abends erklingen zeitgemäß im Jazz- und Popstil arrangierte Choralbearbeitungen über alte protestantische Kirchenlieder, bearbeitet für Saxophon, Klavier und Orgel. Die Ausführenden sind der Saxophonist Uwe Friedrich, begleitet von Kantor Mathias Hartmann an den Tasten. In der Pause wird ein kleiner Imbiss mit Wein, Luther-Bier und Käse gereicht. Der Eintritt beträgt 5 €.

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Bild: Michaeliskloster Hildesheim

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Bibeln und religiöses Leben

Leihgaben für Ausstellung im Soltauer Museum gesucht

Aus Anlass der Reformation vor 500 Jahren soll vom 4. September bis zum 5. November 2017 im Soltauer Museum eine Ausstellung mit alten Bibeln, geistlichen Büchern und weiteren zum religiösen Leben gehörenden Gegenständen zum Besuch einladen. Ursprünglich wollte die Erlebniswerkstatt Buchdruck-Museum Soltau in ihren Räumen einen Nachdruck der 42-zeiligen Gutenberg-Bibel und weitere alte Texte zeigen. Da die Eröffnung des Museums erst 2018 sein wird, schlossen sich die Gutenbergjünger mit dem Heimatbund und der Soltauer Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (AcK) zusammen, um die Ausstellung gemeinsam vorzubereiten. Auf Einladung Robert Hollmanns, Vorsitzender des Heimatbundes Soltau, gab es schon ein erstes Planungstreffen, bei dem er, Pastor Wilko Burgwal, Reinhard Riedel und Renate Gerstel die Gestaltung der Ausstellung berieten. Die Vorbereitungsgruppe möchte auch alle Soltauer einbeziehen, indem sie aufruft, alte Bibeln oder geistliche Texte und sakrale Gegenstände für die Dauer der Ausstellung zur Verfügung zu stellen. Ein Versicherungsschutz besteht.

Neben dem Faksimile der Gutenberg-Bibel wird auch eine von Hundertwasser gestaltete Bibel gezeigt und auf die Besonderheiten sehr alter bzw. künstlerisch wertvoller Bücher eingegangen. „Die Besucher sollen aber nicht nur in Vitrinen und auf alte Bücher schauen. Wir wollen auch lebendige Elemente einbauen wie Vorträge und Vorführungen mit Mitmachmöglichkeiten“, so Robert Hollmann. „Wir zeigen das Schriftsetzen und veranstalten Druckvorführungen, wo wir die verschiedenen Verfahren erklären“, ergänzt Reinhard Riedel. Auf diese Weise wird die Ausstellung mit Impulsen flankiert und lädt immer wieder neu ein, auf Entdeckungsfahrt zu gehen. „Die Hannoversche Bibelgesellschaft e.V. leiht uns 60 x 40 cm große Linolschnitte mit besonders ausdrucksstarken Bildern zum Alten Testament. Sie stammen von der Künstlerin Brigitte Kranich“ freut sich Wilko Burgwal. Auch für andere Religionen wird Ausstellungsfläche eingerichtet, um ein umfassendes Bild vom religiösen Leben zu vermitteln. Zur Erstellung einer Konzeption hat sich die Museumspädagogin Regina Loftus bereit erklärt.

Wer etwas beitragen möchte, melde sich bei:

Wilko Burgwal: 0 51 91-97 94 07, wilkoburgwal@gmx.de

Robert Hollmann, 0 51 91-43 76, hollmann.robgab@tele2.de

Reinhard Riedel/Renate Gerstel, 0 51 91-32 85, rr.rg@gmx.de

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Eine solide Basis  (freiwilliges Kirchgeld) 

Ein Teil des Geldes, das uns aufgrund der Bitte um das freiwillige Kirchgeld erreichte, wurde verwendet, um auf der Empore der Lutherkirche die unterschiedlichen Höhen auszugleichen. Nun sitzen alle Musizierenden auf der gleichen Ebene und können von dort ihre Musik erklingen lassen. In der Folge war aus Sicherheitsgründen eine Erhöhung des Geländers auf der Empore nötig.

Wir sagen herzlichen Dank allen, die mit ihrer Spende dies ermöglicht haben! 15.300 Euro sind zwischen Dezember und Ende März bei uns eingegangen!

Davon haben wir bisher rund 11.000 Euro ausgegeben:

  • für die Arbeiten auf der Empore: 8.704 Euro
  • für zwei weitere mobile Podeste mit Sicherheitsgeländer, die es ermöglichen, die Fläche des Altarraums für Konzerte und Aufführungen zu erweitern: 1.762 Euro 
  • für ein zusätzliches schnurloses Mikrofon in der Kirche: 540 Euro

Herzlichen Dank, dass das möglich war!!

Carsten Gerdes

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Anmeldung zum Vorkonfirmandenunterricht

Wann?
07.06.2017, 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Was?
Am Mittwoch, 7. Juni, können in der Zeit von 17:00 bis 19:00 Uhr die neuen VorkonfirmandInnen im Gemeindehaus angemeldet werden. Eingeladen sind alle Jugendlichen, die nach den Sommerferien in die 7. Klasse kommen.
Wenn vorhanden, bitte das Stammbuch mitbringen.
Gibt es einen Gott? Wer war Jesus Christus? Wie kann ich zwischen Gut und Böse unterscheiden? Was geht mich mein Nächster an? – Das sind nur einige der Fragen, mit denen wir uns während der 1½-jährigen Konfirmandenzeit beschäftigen.
Dazu wird gespielt, gesungen, Gemeinschaft erlebt und Neues ausprobiert.
Wo?
Gemeindehaus an der Lutherkirche
Birkenstraße 3
29614 Soltau
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Herzlichen Glückwunsch zur Konfirmation!


Die Konfirmanden der Lebenshilfe sind am Palmsonntag in der Lutherkirche von Pastorin Kathrin Burgwal eingesegnet worden. 
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Bild: Wilko Burgwal

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Die Soltauer Tafel ist jetzt online!

Unter www.soltauer-tafel.de findet sich jetzt alles Wissenswerte rund um die Soltauer Tafel. 
Wir bedanken uns herzlich bei Anika Schön von der Agentur marke:ICH aus Neunkirchen für die Umsetzung. 
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Das Friedensgebet - eine Zeit der Andacht und Besinnung

„Wo zwei, oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“

(Matthäus 18, 20).

Dieser Ausspruch von Jesus, als Kanon gesungen, ist das Motto der Andacht, die jeden Freitag um 19.00 Uhr vor dem Altar der Lutherkirche stattfindet.

Was passiert dort?

Zu jeder Andacht bereitet ein Mitglied des Arbeitskreises „Friedensgebetes am Freitag“ einen Text vor.

In den Texten geht es meist um aktuelle Weltgeschehnisse. Doch Poesie und andere Literatur hat ebenso Platz in dieser munteren Runde.

Wir diskutieren, schweigen, beten und singen miteinander für den Frieden.

Wir wollen selber dazu beitragen, dass es friedlicher auf der Welt zugeht, denn des Öfteren ist Leid hausgemacht und durch unbedachte Worte entstanden.

Ziel der Andacht ist zu inspirieren, sich zu informieren, für Frieden zu beten und sich für andere Menschen einzusetzen. Wer möchte, kann sich nach der Andacht an einer Kollekte beteiligen. Wir unterstützen das Projekt „FIAN“. Das Food First Informations- und Aktions- Netzwerk arbeitet Weltweit seit 1986 für das Recht des Menschen auf Nahrung.

Seit 1987 gibt es die Friedensgebete der Lutherkirche. Deshalb läutet jeden Freitagabend um 19.00 Uhr die mittlere Glocke und lädt laut und herzlich zum Mitmachen ein!

 

Arne Eggers