Luther-Kirchengemeinde Soltau

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BENEFIZ-KONZERT
für die gemeinsame Jugendarbeit in Soltau

Zu einem besonderen Benefiz-Konzert lädt der Posaunenchor Soltau ein am Samstag, 18. August um 18 Uhr in die St. Johanniskirche. 

In dieser 152. Musik zum Abendläuten erklingen die Highlights der Bläsermusik aus 16 Jahren gemeinsamen Musizierens im Stadtkantorat Soltau. Im Jahre 2002 wurde die Kirchenmusik der Luther- und der St. Johannisgemeinde in einem gemeinsamen Stadtkantorat zusammengeführt. Den gleichen Weg haben die Kirchengemeinden jetzt mit der Jugendarbeit vereinbart. 

Um diesen Neustart der evangelischen Jugend in Soltau finanziell zu unterstützen, veranstaltet der Posaunenchor zum ersten Mal ein großes Benefiz-Konzert, in dem eine bunte und vielseitige Mischung aus Klassik und Populärmusik erklingt. Alles ist dabei, von großen Komponistennamen wie Bach und Händel über Choräle und Volkslieder bis zur Titelmusik aus den Winnetou-Filmen und Songs von den Beatles. Im zweiten Teil des Konzertes dürfen die Zuhörer selbst aus einer Liste von 30 Stücken ihre beliebtesten Titel auswählen, die dann am Ende von den Bläsern musiziert werden. Die Leitung liegt in den Händen von Kantor Mathias Hartmann. 

Der Eintritt ist frei, am Ausgang wird um eine Spende für die gemeinsame Jugendarbeit der Soltauer Kirchengemeinden gebeten.


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Bild: Mathias Hartmann

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Evangelischer Aktionstag

von Männern gemacht - für ALLE gedacht
am 23. September 2018 rund um die Lamberti-Kirche Bergen
von 10:30 - bis 17:00 Uhr


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Bild: Harald Schilbock

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Mit ruhiger Hand die Herde hüten

Landessuperintendent Dieter Rathing ist zu den Wurzeln seines Pastoren-Berufes zurückgekehrt: Eine Woche lang begleitete der Regionalbischof für den Sprengel Lüneburg der hannoverschen Landeskirche kürzlich einen Schäfer in der Lüneburger Heide.

„Die Heide ist ein wichtiger Flecken im Sprengel“, begründete Rathing sein Interesse an der Kulturlandschaft bei Bispingen im abschließenden Pressegespräch. Zudem wollte der leitende Geistliche bei seinem diesjährigen Betriebspraktikum mehr über die Tätigkeit eines Schäfers erfahren und sehen, ob es Gemeinsamkeiten gibt. 

Ralf Bachmann betreut eine der insgesamt sieben Herden der Stiftung Naturschutzpark Lüneburger Heide (VNP): rund 600 Tiere. Fünf Tage lang zog der 57-Jährige mit seinem prominenten Praktikanten durch die Heide. „Die Hitze war auch ein Thema unter uns“, berichtete Rathing, „die Vegetation ist in diesen Tagen nicht üppig, so dass wir viel gelaufen sind.“ In der Mittagszeit suchten Bachmann und Rathing mit den Heidschnucken schattige Plätze auf, um den Wiederkäuern Ruhe zur Verdauung zu geben. Auch Schäfer und Praktikant gönnten sich dann eine Pause, um anschließend bis in die Abendstunden hinein wieder ihre Herde zu hüten.

Dafür zu sorgen, dass die Schafe genug Futter finden, ist eine der wichtigsten Aufgaben des Schäfers. Zumal das Hüten der Herde zugleich der Landschaftspflege dient. Dazu kommen etwa die Behandlung von Krankheiten, die Sorge für das Winterfutter und Stallbaumaßnahmen. „Der Schäfer hat eine doppelte Verantwortung“, erkannte Rathing: „Den Tieren und der Heide gegenüber“.

Was der kirchenleitende Pastor an der Tätigkeit eines richtigen Hirten besonders spannend findet? „Das ist zum einen der Blick für das Ganze, die Herde mit 600 Schafen. Und andererseits der Blick auf das einzelne Tier“, erklärte Rathing. Bachmann erkenne ein krankes Tier in der Herde sofort. Auch das konnte Rathing miterleben: Ein Schaf, das schwer atmete, möglicherweise eine Lungenentzündung hatte. Der Geistliche half seinem weltlichen Kollegen beim Krankentransport, brachte das Tier zur Erholung in den heimischen Stall. 

Ihm habe vor allem die ruhige Hand gefallen, mit der Bachmann seine Aufgaben erledigt. „Das bekommt der Herde“, zeigte sich Rathing überzeugt. „Stress macht alles kaputt“, unterstrich Dr. Barbara Guckes, beim VNP für das Beweidungsmanagement zuständig. Allerdings brauche es zehn bis 15 Jahre, bis ein Schäfer ruhig und gelassen sei.

Auch wenn die Lüneburger Heide idyllisch wirke, beschaulich sei der Beruf des Schäfers keineswegs, betonte die Oberschäferin mit Personalverantwortung für rund zehn Mitarbeitende. Der fehlende Regen und die Sorge um das Winterfutter stellten derzeit große Herausforderungen dar. Auch wenn etwa ein Gewitter drohe oder Wölfe die Herde bedrohten: „Der Schäfer steht immer allein da und muss entscheiden“, so Guckes. Hinzu komme die Arbeitsbelastung: Ein Schäfer habe vier freie Tage im Monat, während der Lammzeit überhaupt keine. Das bringe Belastungen für die Familien mit sich, beschrieb Guckes die Schattenseiten des Berufs. „Viele Beziehungen gehen in die Brüche.“

Landessuperintendent Rathing hat das Betriebspraktikum nicht nur einen Einblick in den Schäfer-Beruf vermittelt. Die Zeit mit der Herde Heidetal, Schäfer Bachmann und Hütehund Prinz habe ihm selbst geholfen, innerlich „runter“ zu kommen. „Eine Stunde lang stumpf dazustehen und in die Landschaft zu schauen“, bringe eine wohltuende Entschleunigung mit sich, so Rathing. Mancher ausgebrannte Kollege ginge ins Kloster, um wieder Kraft zu schöpfen. „Ich würde in die Heide gehen.“

(Hartmut Merten)

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Bild: Wilko Burgwal

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Kinderfreizeit Oese 2018

Mit insgesamt 58 Personen verbrachte die Evangelische Jugend Soltau mal wieder eine tierisch gute Zeit in Oese. Es wurde viel gespielt, gelacht und erlebt. Jeden Tag wurden wir dabei vom Elefanten Ben und seiner Rangerin Barbara begleitet. Beide erlebten viel zusammen und nahmen die Kinder mit auf eine tierische Reise durch die Bibel. Zudem gab es chaotisches Geländespiel, wo die Kinder helfen mussten das verlorengegangene Lama Candy wiederzufinden. Zudem gestalteten alle zusammen ein Minimusical zum König der Löwen. Abgerundet wurde jeder Tag schlussendlich durch eine Andacht jeweils zu einem Tier. Am liebsten wären auch alle noch länger in Oese geblieben.

Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr in Oese, dann vom 21.-26. Juli 2019!

Diakon Mitja Matuttis

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Bild: Mitja Matuttis

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Neuer Kirchenvorstand eingeführt

Am 24. Juni wurde im Gottesdienst in der Lutherkirchekirche der neue Kirchenvorstand eingeführt. In den nächsten sechs Jahren übernehmen Jörn Dollenberg, Arne Eggers, Christian Frost, Thomas Körtge, Anja Paterson, Susanne Schröder, Gisela Steudter, Volker Thürasch, Heike Becker und Steffen Bonnke die Verantwortung für viele Entscheidungen in der Gemeinde.
In der Verpflichtungsfrage haben sie mit Gottes Hilfe versprochen für die pädagogischen, diakonischen, ökumenischen und missionarischen Aufgaben der Gemeinde Verantwortung zu übernehmen. 
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Bild: Wilko Burgwal

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Fünf Kirchenvorsteher aus dem Amt verabschiedet!

Am Sonntag, 24. Juni, wurden Claudia Barz, Frank Bressgott, Ute Gebauer-Stegen Karlheinz Lassen und Eberhard Schulz in einem Gottesdienst aus ihrem Amt als Kirchenvorsteher verabschiedet. Sie haben zwischen sechs und 18 Jahre lang im Kirchenvorstand Dienst getan und sich nun nicht mehr zur Wahl gestellt. 
Sie haben in den vergangenen Jahren ihre Zeit, ihre Gaben und Kräfte in den Dienst der Gemeinde gestellt und an vielen Entscheidungen mitgewirkt. Dafür hat das Pfarramt im Namen der gesamten Gemeinde gedankt. 
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Bild: Wilko Burgwal

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Evangelischer Aktionstag am 23. September!

Denn Man(n) los - Unterwegs in bewegten Zeiten

Unter diesem Motto findet am Sonntag, dem 23. September 2018 von 10.30 Uhr bis 17 Uhr rund um die St. Lambertikirche in Bergen ein Evangelischer Aktionstag statt. Die Organisatoren aus der Männerarbeit der Kirchenkreise Celle und Soltau und unserer Landeskirche bereiten dazu derzeit ein abwechslungsreiches Bühnen- und Aktionsprogramm vor.

Nach einen Open-Air-Gottesdienst treten neben prominenten Künstlern wie Fritz Baltruweit & Band und der A-Capella-Formation Fünf vor der Ehe weitere Gruppen und Formationen auf. Dazwischen wird es in Interviews um ganz individuell bewegte Zeiten von unterschiedlichen Persönlichkeiten gehen.

„Von Männern gemacht – Für ALLE gedacht“ Damit die Ausrichtung dieses Tages mit Leben gefüllt wird, gibt es rund um die Bühne zahlreiche Aktionsstände, bei der das Bewegen, aber auch das Innehalten im Mittelpunkt stehen.

Lokale Gruppen und Anbieter garantieren zudem ein vielfältiges kulinarisches Angebot.

Nutzen Sie diese Veranstaltung doch für einen Ausflug Ihrer Kirchengemeinde.

Denn ob Familie, Single, Mann, Frau, Kind oder SeniorIn: Beim Evangelischen Aktionstag ist für jeden was dabei!

Wir freuen uns auf Sie!

Weitere Informationen unter

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Bild: Kirchenkreis Soltau

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Giora Feidman &  das Rastrelli Cello Quartett

Giora Feidman und das Rastrelli Cello Quartett stehen seit vielen Jahren in musikalischer Beziehung zueinander. Weit über 200 Konzerte spielte Klezmer bereits mit den weißrussisch/russischen Starcellisten. Ein Zusammenspiel, das sich durch musikalische Höchstleistungen, Reife, Professionalität und Leidenschaft auszeichnet.

Für das Konzert am 3. November um 19:00 Uhr in der Lutherkirche gibt es schon Karten: 

https://www.adticket.de/Giora-Feidman-Rastrelli-Cello-Quartett-Klezmer-Bridges/Soltau-Lutherkirche-S...
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Kirchenvorstandswahl am 11. März 2018


Und das sind unsere neuen Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher: 
Volker Thürasch
Thomas Körtge
Arne Eggers
Susanne Schröder
Jörn Dollenberg
Christian Frost
Anja Paterson 
Gisela Steudter

Herzlichen Glückwunsch zur Wahl und Dank an alle, die sich zur Wahl aufgestellt haben!
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Bild: Wilko Burgwal

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Freiwillige gesucht!

104 Tafeln in Niedersachsen und Bremen - aber zu wenig Freiwillige! 

Die Tafeln in Niedersachsen und Bremen suchen dringend nach weiteren ehrenamtlichen Helfern. Die Zahl der Kunden steigt, Mitarbeiter fehlen. 

Die Kampagne "Ich helf mit. Und du?" soll vorallem junge Ehrenamtliche motivieren - und den Austausch fördern!

http://www.tafel-jugend.de/nc/start.html

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Neues aus der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen 

In den ev.-luth. Kirchengemeinden Luther und St. Johannis Soltau, sowie der Heilig Geist-Gemeinde in Wolterdingen hat Neues begonnen. 

Am vergangenen Mittwoch haben die drei Gemeinden auf einer gemeinsamen Kirchenvorstandssitzung beschlossen, ihre Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ab dem 1. Oktober 2017 gemeinsam zu planen, zu organisieren und durchzuführen. Vorausgegangen ist diesem Beschluss eine gut zweijährige Erprobungsphase. Ein gemeinsamer Lenkungsausschuss hat in dieser Zeit die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen analysiert und miteinander verknüpft. In der nächsten Zeit wird dann noch ein Kooperationsvertrag abgeschlossen werden. Außerdem soll für diese gemeinsame Arbeit eine volle Stelle für einen Diakon/eine Diakonin geschaffen werden. Diese Stelle wird von den beteiligten Gemeinden anteilig finanziert. 

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Bild: Wilko Burgwal

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