Luther-Kirchengemeinde Soltau

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2. LutherForum
„Pastorale Arbeit zwischen Job und Profession“

Soltau, 24. März 2017, 20.00 Uhr

Das LutherForum ist ein neues Veranstaltungsformat im Reformations-Gedenkjahr 2017 und wird gemeinsam von der Luther- und der St. Johanniskirchengemeinde Soltau veranstaltet.

Die Veranstaltung beginnt  um 20 Uhr im Altarraum der Lutherkirche Soltau (Birkenstraße 1) und besteht aus einem musikalischen Teil, einem kurzen Impulsreferat, einer Diskussion mit den Referenten sowie einer Zeit zum Essen und Trinken. Die Eintrittskarte kostet € 5,-.

Den musikalischen Teil des Abends bestreiten Anabel Röser und Nóra Kiszty (Blockflöten) und Mathias Hartmann (Orgel). Sie spielen Musik von Georg Philipp Telemann und Johann Sebastian Bach. Beide Flötistinnen haben in Hamburg das Konzertexamen abgelegt und eine musikpädagogische Qualifikation erworben. Sie erteilen Unterricht in Hamburg und konzertieren solistisch und in mehreren Blockflöten-Ensembles.

Das Impulsreferat bestreitet an diesem Abend Traugott Wrede aus Hermannsburg zum Thema „Pastorale Arbeit zwischen Job und Profession“.

Der Beruf des evangelischen Pastors/der evangelischen Pastorin erfährt gegenwärtig die am tiefsten greifende Veränderung seit der Reformation. Das über Jahrhunderte die protestantische Kultur prägende Modell des Evangelischen Pfarrhauses ist an sein Ende gekommen. Mit der Einführung von Teilzeitdiensten und der selbstverständlichen Berufstätigkeit beider Ehepartner auch im Pfarrhaus ist die Notwendigkeit, die Aufgaben des Pastors/der Pastorin genau zu beschreiben und einzugrenzen, unabweisbar geworden. Dabei können und sollen auch die von vielen Pastorinnen und Pastoren aus eigenem Impuls erworbenen Zusatzqualifikationen zur Geltung gebracht werden. Das lässt sich oft nur schwer vereinbaren mit der immer noch verbreiteten Vorstellung eines „Generalisten“ im Pfarrberuf, der für alle Aufgaben in der Ortsgemeinde allein zuständig und zu ihrer Bewältigung auch am besten befähigt ist.

Vergleichbare Berufe wie der des Arztes durchlaufen ähnliche Veränderungen; Erwerbstätigkeit im 21. Jahrhundert ist in vieler Hinsicht mit dem Arbeitsleben in früheren Zeiten kaum mehr vergleichbar. Wovon müssen wir Abschied nehmen? Wo können wir den Wandel aktiv gestalten?

Traugott Wrede war Gemeindepastor, Leiter des Kirchlichen Dienstes in Polizei und Zoll, zuletzt Rektor des Pastoralkollegs in Loccum und lebt seit 2016 im Ruhestand in Hermannsburg.

Im Fokus der gesamten Veranstaltungsreihe stehen reformationsrelevante Themen, z.B. Buchdruck und Medien, das Berufsbild der Pastoren, Kunst und (Kirchen-)musik. Dabei werden keine rein „historischen“ Referate gehalten, sondern mit Blick auf das 16. Jahrhundert werden Aspekte, Probleme, Fragen, Erkenntnisse unserer heutigen Zeit angesprochen. 

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Bild: Wilko Burgwal

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Kinderbibeltag am 25. März

Am 25. März von 10:00 bis 12:30 Uhr ist Kinderbibeltag im Gemeindehaus an der Lutherkirche. Diesmal gehen Kinder, die jugendlichen Teamer und Pastorin Kathrin Burgwal gemeinsam einen Kreuzweg auf dem Gelände der Lutherkirche. Die Jugendlichen werden den Kindern an vier Stationen Geschichten aus der Leidensgeschichte Jesu vorspielen. Manche Menschen meinen dieLeidensgeschichte Jesu ist nichts für Kinder. Die Jugendlichen vom Kibita-Team und Pastorin Burgwal sind anderer Meinung.  Auch Kinder fühlen sich mal allein. Jeder ist gerne unschuldig. Jeder freut sich über Hilfe. Jeder hat schon einmal einem anderen geholfen. Viele kennen es, erschöpft zu sein, zu fallen und wieder aufzustehen. Viele brauchten schon einmal Trost. Viele Kinder haben selbst schon einmal jemanden getröstet.Die Leidensgeschichte Jesu ist eine Geschichte, die schöne, aber auch schwierige Themen im Leben erzählt, Trauriges und Verletzendes anspricht und dabei immer den Glauben, die Liebe und vor allem die Hoffnung im Blick behält. 

An den einzelnen stationen tauschen sich die Jugendlichen und Kinder gemeinsam mit Pastorin Burgwal über die Geschichten aus. Selber kreieren sie Salböl, basteln sich ein Kreuz  und säen sich ein Kreuz aus Kressesamen aus, das sie am Ende mit nach Hause nehmen dürfen.  Der Kinderbibeltag ist eine Aktion der evangelischen Jugend in Soltau. Um Anmeldung wird gebeten bei Pastorin Kathrin Burgwal, Tel.: 05191 / 979407 oder Kathrin Burgwal@gmx.de.


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Iris Klages als neue Leiterin der Ev. – luth. Kindertagesstätte Luther in Soltau eingeführt

Am vergangenen Sonntag, 19. März, wurde Iris Klages in einem feierlichen Gottesdienst in der Soltauer Lutherkirche in ihr Amt als Leiterin der Ev. – luth. Kindertagesstätte Luther eingeführt. 

Gemeinsam mit Pastorin Kathrin Burgwal und Gabriele Schulz als Pädagogische Leitung des Trägerverbandes segnete Superintendent Heiko Schütte die neue Leiterin und sprach ihr alle guten Wünsche für die anstehenden Aufgaben aus. Der Chor der Kindertagesstätte unter Leitung von Kantorin Bettina Hevendehl stimmte dann das Lied an „Vom Aufgang bis zum Ende hält Gott deine Hände über mir und über dir“. Die aus Müden stammende Sozialpädagogin Iris Klages ist schon seit einem halben Jahr in der Einrichtung tätig und konnte nun auch offiziell in ihr Amt eingeführt werden. 

Beim anschließenden Empfang im Gemeindehaus an der Lutherkirche gab es reichlich Gelegenheit für Glückwünsche und anregende Gespräche. 

Bild: Wilko Burgwal

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Gedenkfeier beim Hospizdienst Lebensbrücke

Zu einer  Gedenkfeier für Angehörige und Freunde  lädt der Ambulante Hospizdienst Lebensbrücke am

Samstag, 08. April 2017, um 15.00 Uhr

in die St. Johanniskirche in Soltau ein.

Die  „Erinnerungsmomente“  sind für alle gedacht, die sich von einem  lieben Menschen verabschieden mussten.  Es soll Zeit und Raum geben für das Gedenken, aber auch  für Mut und Hoffnung für den vor ihnen liegenden Weg. Besonders sind diejenigen eingeladen, deren Angehörige im vergangenen Jahr von den Ehrenamtlichen des Hospizdienstes begleitet wurden.                                     

 Im Anschluss besteht die Möglichkeit,  im Gemeinderaum noch bei Kaffee und Tee miteinander ins Gespräch zu kommen. Infos bei Hospizdienst Lebensbrücke , Tel. 05191/60144

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Impressionen vom 1. LutherForum am 10. Februar!

Das 2. LutherForum startet am 24. März um 20:00 Uhr. 
Unter dem Titel „Der Pfarrberuf zwischen Job und Profession“ erläutert der ehemalige Rektor des Pastorallkollegs der Hannoverschen Landeskirche, Traugott Wrede, die Veränderungen im Beruf des Pastoren: die sozialen und theologischen Veränderungen in der Reformationszeit und die Veränderungen in der Gegenwart durch die Schaffung von Teildiensten, Stellenteilungen und Sonderdiensten.  

Musikalisch wird der Abend von Anabel Röser und Nóra Kiszty (Blockflöten) sowie Mathias Hartmann (Orgel) gestaltet. Die beiden Flötistinnen haben in Hamburg das Konzertexamen abgelegt und eine musikpädagogische Qualifikation erworben. Sie erteilen Unterricht in Hamburg und konzertieren solistisch und in mehreren Blockflöten-Ensembles.
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Bild: Wilko Burgwal

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7 Wochen ohne Sofort

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Bild: EKD

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Die Soltauer Tafel ist jetzt online!

Unter www.soltauer-tafel.de findet sich jetzt alles Wissenswerte rund um die Soltauer Tafel. 
Wir bedanken uns herzlich bei Anika Schön von der Agentur marke:ICH aus Neunkirchen für die Umsetzung. 
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12 "Kalenderfilme" zum Reformationsjahr 

Teil 5 - Grüne Welle für den Himmel

Im Römerbrief des Apostels Paulus findet Martin Luther ein wunderbares Mittel gegen den Teufel, der durch das Mittelalter fliegt: den Glauben. Dort steht: "Der Gerechte wird aus Glauben leben." Nicht aus Furcht, nicht in Angst. Das macht den Professor aus Wittenberg so fröhlich, dass er ein Lied schreibt: "Nun freut euch lieben Christen G'mein und lasst uns fröhlich springen."


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Das Friedensgebet - eine Zeit der Andacht und Besinnung

„Wo zwei, oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“

(Matthäus 18, 20).

Dieser Ausspruch von Jesus, als Kanon gesungen, ist das Motto der Andacht, die jeden Freitag um 19.00 Uhr vor dem Altar der Lutherkirche stattfindet.

Was passiert dort?

Zu jeder Andacht bereitet ein Mitglied des Arbeitskreises „Friedensgebetes am Freitag“ einen Text vor.

In den Texten geht es meist um aktuelle Weltgeschehnisse. Doch Poesie und andere Literatur hat ebenso Platz in dieser munteren Runde.

Wir diskutieren, schweigen, beten und singen miteinander für den Frieden.

Wir wollen selber dazu beitragen, dass es friedlicher auf der Welt zugeht, denn des Öfteren ist Leid hausgemacht und durch unbedachte Worte entstanden.

Ziel der Andacht ist zu inspirieren, sich zu informieren, für Frieden zu beten und sich für andere Menschen einzusetzen. Wer möchte, kann sich nach der Andacht an einer Kollekte beteiligen. Wir unterstützen das Projekt „FIAN“. Das Food First Informations- und Aktions- Netzwerk arbeitet Weltweit seit 1986 für das Recht des Menschen auf Nahrung.

Seit 1987 gibt es die Friedensgebete der Lutherkirche. Deshalb läutet jeden Freitagabend um 19.00 Uhr die mittlere Glocke und lädt laut und herzlich zum Mitmachen ein!

 

Arne Eggers